10 Regeln zum fachgerechten Einbau von Wärmedämm-Verbundsystemen
10. Juli 2014 – 10:51

Auf der letzten Innungsversammlung der Maler- und Lackierer-Innung Düsseldorf am 12. Mai 2014 im Maxhaus informierte der Geschäftsführer des Fachverbandes WDVS e.V. Dr. Wolfgang Setzler die Anwesenden im Rahmen eines umfangreichen Vortrages über das Thema …

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Partikelfilter-Umrüstung

Partikelfilter-Umrüstung

Verschärfung der Umweltzone droht: Kfz-Innung weist auf mögliche Partikelfilter-Umrüstung hin

Der Obermeister der Kfz-Innung Düsseldorf Heinz Winkler weist hiermit noch mal die Handwerker aller Berufszweige darauf hin, ihre Dieselfahrzeuge auf die Umrüstmöglichkeit mit einem Dieselpartikelfilter prüfen zu lassen. Hierzu ist jeder Kfz-Innungsbetrieb natürlich bereit, bei der Prüfung zu helfen und auch jeden Handwerker dabei zu unterstützen. Alle gewerblich genutzten leichten Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis zu 3,5 Tonnen werden beim Umbau mit einem staatlichen Barzuschuss von bis zu 330 Euro gefördert.

Der Einbau des Dieselpartikelfilters ermöglicht vielen Fahrzeugen, welchen bisher das Führen der Umweltplakette versagt war, durch das Reinigen der Abgase diese Plakette dann auch an der Windschutzscheibe zu führen.

Damit ist mit den umgerüsteten Fahrzeugen auch die Dauerlösung für die bundesweite Einfahrt in die sonst gesperrten Umweltzonen gegeben. Da der Bundeszuschuss für Transporternachrüstungen Ende 2010 ausläuft und auch nur noch 160.000 Nachrüstungen im Fördertopf vorhanden sind, sollte man sich die Sache alsbald überlegen und auch anfassen.

Hierzu richtet Obermeister Winkler einen Appell an alle Handwerker: “Liebe Handwerkskollegen! Auch unsere Umwelt freut sich über jedes umgerüstete Fahrzeug. Zudem erleichtert die bessere Einstufung des Fahrzeuges auch einen Verkauf oder eine Weitergabe. Der jetzige Handwerkerparkausweis gestattet bis zum 31. Dezember 2010 die Einfahrt in die Umweltzone. Was danach geschieht weiß keiner und es äußert sich auch keine maßgebliche Person. Bedenken Sie bitte auch, dass die neue Regierungspräsidentin Lütkes sich insbesondere der Umweltproblematik verpflichtet fühlt.“

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