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Ein Gesundheitstag mit der IKK classic: Rückencheck und After-Work-Fitness in der KH

Eingereicht on 22. August 2017 – 06:44

Rückencheck mit der Medimouse: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft hatten jüngst die Gelegenheit, an einem Rückencheck mit der Medimouse mit anschließender Beratung und Bewegungsübungen teilzunehmen. Die Medimouse ist ein computergestütztes Hilfsmittel zur Bestimmung von Form, Beweglichkeit und Stabilität der Wirbelsäule. Die Messung ist strahlenfrei. 80 bis 90 Prozent der Rückenbeschwerden sind funktionell bedingt, dies wird mit der Medimouse aufgezeigt.

Die beiden Trainer und Diplom-Sportlehrer Isabel Brammertz und Christoph Nünnerich haben die Medimouse mehrfach entlang der Wirbelsäule der Teilnehmer geführt, um die Funktionsanalyse durchzuführen. Im anschließenden Beratungsgespräch wurden die funktionellen Schwachstellen der Wirbelsäule und der Muskulatur herausgearbeitet. Beide Diplom-Sportlehrer zeigten Übungen, mit denen die Teilnehmer Beschwerden verhindern beziehungsweise Beschwerden in den Griff bekommen können. Dazu zeigten sie den Teilnehmern Übungen auf der Gymnastikmatte, Dehnungsübungen im Stehen, Sitzen und Liegen sowie Lockerungsübungen mit dem Igelball. „Das war eine rundherum gelungene Sache“, so Lutz Denken, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft.

After-Work-Fitness

Am Nachmittag ging es dann weiter zur After-Work-Fitness in den Seminarraum der Kreishandwerkerschaft unter Anleitung eines erfahrenen Mitarbeiters der IKK classic, Diplom-Sportlehrer Jürgen Vorsatz.

Muskel- und Skeletterkrankungen verursachen erwiesenermaßen die meisten Arbeitsunfähigkeitstage. Abgesehen vom wirtschaftlichen Aspekt bedeuten Rückenbeschwerden für den Betroffenen immer auch Einschränkungen und Schmerzen sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit.

Jürgen Vorsatz, Nationaltrainer der Behindertenvolleyballer, hatte für die Angestellten der Kreishandwerkerschaft eine Bewegungspause von drei Stunden vorbereitet, bei dem Theorie und Praxis sich abwechselten. Sein Motto als Nationaltrainer für Behindertensport lautet stets: „Nicht jammern, sondern loslegen.“

Die Bewegungspause begann mit einem theo-retischen Input zum Thema Vorsätze, Bewegung, Ernährung und Hirntraining. Darauf folgten spielerische Übungen mit verschiedenfarbigen Bällen, die sich auf das Thema Hirntraining und Bewegung bezogen. Die Teilnehmer waren mit großem Einsatz und viel Freude dabei. Im Anschluss fand eine Herz-Kreislauf-Einheit und ein kurzes Krafttraining statt, bei der die Teilnehmer kräftig ins Schwitzen kamen. Nach einer Trinkpause und einer weiteren Theorieeinheit ging es in den zweiten Praxisblock. Jetzt standen Dehnungsübungen im Vordergrund. Ausgeklungen ist der Nachmittag mit einer Entspannungseinheit auf den Gymnastikmatten. Auch hier kam das Fazit von Lutz Denken: „Das war eine motivierende Sporteinheit, bei der Spaß und Abwechslung im Vordergrund standen. Vielen Dank.“

Infos zu IKK-classic-Gesundheitstagen
Haben auch Sie Interesse an Gesundheitstagen in Ihrer Firma? Dann wenden Sie sich bitte direkt an die IKK classic. Sie erhalten nähere Informationen bei Gesundheitsexpertin Cornelia Jamin unter Tel. (0211) 7702-470065.